Jahrgang 2025
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Bernhard Münch berichtet aus dem Archiv von Jakob Sonntag (1902-1991)

Vor 300 Jahren 
Grundsteinlegung

Dass er die Fertigstellung seines Prachtschlosses nicht mehr erleben würde, mag unserem Kurfürsten Clemens August sicherlich nicht vor Augen gestanden haben, als er am 8. Juli 1725 den Grundstein zum Wiederaufbau der zerstörten Brühler Burg legte und die damit verbundene Umgestaltung in ein prachtvolles Barockschloss in Angriff nehmen ließ. Zum Oberbauleiter bestellt er den münsterischen Genieoffizier und Architekten Johann Conrad Schlaun, zum Oberbaukommissar den Freiherrn von Metternich. Allerdings vollendeten diese den Bau nicht alleine, Balthasar Neumann wurde im Laufe der Bautätigkeiten hinzugezogen und wusste die Planungen (sh. unsere Abbildung) nachhaltig zu verändern und den heute weltberühmten Bau zu ermöglichen.

Seit drei Jahren ist Brühl offiziell eine Fair Trade Stadt. Ende 2024 wurde der Status erneut bestätigt. Über 30 Akteure aus den Bereichen Einzelhandel, Gastronomie, Vereine, Schulen und Kirche machen mit und handeln mit Fair Trade Produkten. Der Brühler Bilderbogen stellt sie in einer Serie vor.

(tg) René Schrader-Bölsche wurde 1970 in Detmold geboren. Nach dem Abitur studierte er in Aachen und wurde IT-Berater. Nach verschiedenen Tätigkeiten in der IT-Branche ging er im Jahr 2004 zur Telekom nach Bonn und zog mit seiner aus Aachen stammenden Frau nach Brühl, wo er seitdem lebt.

Das Hobby Imkerei hat er sich gezielt ausgesucht. „Als IT-Projektarbeiter habe ich ein Hobby ganz ohne Internet gesucht, etwas völlig Rudimentäres. So beschloss ich Imker zu werden“, sagt der 54-Jährige. So besuchte er vor knapp zehn Jahren in Bornheim einen Imkerkurs an der Volkshochschule. Er lernte Theorie und Praxis im Umgang mit den Bienen, die notwendigen Handgriffe. „Man darf nicht hektisch oder nervös sein, das merken die Tiere sofort“, weiß er. Entspannt geht er seinem Hobby nach und nimmt die seltenen Stiche gelassen hin. „Auch ein Sternekoch verbrennt sich mal oder schneidet sich in den Finger. Das gehört dazu.“

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