Der Brühler Heimatbund lädt Sie am Sonntag, 17. August zu einer Kostümführung ein. Petra Lentes-Meyer als Madame Henriette de Boissieux entführt Sie in das Brühl des 18. Jahrhunderts. Treffpunkt ist um 15 Uhr das Kuckuckstor in der Schlossstraße, Eingang zum Schlosspark. Die Führung ist kostenfrei. Über eine Spende im Anschluss würde man sich freuen. Es wird um eine Anmeldung bei Rainer Legerlotz, 02232 51808 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! gebeten. Wichtiger Hinweis: Bei Regen fällt die Führung aus.

„Ich bin immer sehr nervös vor Konzerten“

(tg) Der Brühler Bilderbogen geht ab sofort auch neue Wege. Immer wieder mal werden wir Persönlichkeiten aus Brühl nicht nur zum persönlichen Gespräch bitten und dies hier in unserem Printmedium veröffentlichen. Wir werden diese Gespräche auch mitfilmen und auf unserem neuen Youtube-Kanal präsentieren.
Bernhard Münch berichtet aus dem Archiv von Jakob Sonntag (1902-1991)
Vor 325 Jahren
Clemens August wird geboren

Am 16. August des Jahres 1700 erblickte ein für Brühl und seine Geschichte bedeutender, später nicht ganz zu Unrecht auch als „Brühler Kurfürst“ bezeichneter Knabe als fünftes Kind des Kurfürsten Maximilian Emanuel von Bayern und seiner zweiten Ehefrau Teresa Kunegunda Sobieska das Licht der Welt. Getauft wurde der Junge auf den Namen Clemens August Maria Hyazinth, unschwer zu erkennen als späterer Kurfürst Clemens August, Erbauer der beiden Brühler Schlösser Augustusburg und Falkenlust.
Die Brühler Helden – KAHRAMANLAR e.V. führten wieder einmal ein spannendes, abwechslungsreiches Bewegungsferiencamp in der vereinseigenen Sporthalle in Brühl-Ost aus. Insgesamt nahmen 105 Kinder und Jugendliche teil.

Neben Sport, Bewegung und gesunder Ernährung, durften die Kinder zur neuen Polizeiwache in Brühl-Ost. Höhepunkt war die Vorstellung eines Einsatzfahrzeuges der Polizei. Ein weiteres Highlight war der Besuch der Verbraucherzentrale NRW e.V. bei den Brühler Helden. Hier gab es viele Infos im Bereich „Recycling“ von Umweltberaterin, Eva Hahnau mit einem Besuch beim Stadtservicebetrieb Brühl. Die Kinder bekamen im Anschluss eine Kappe geschenkt.
Warum der richtige Versicherungsschutz jetzt wichtiger ist denn je. Von Marco Raddatz, Geschäftsstellenleiter der Provinzial Versicherung

In den letzten Wochen war es wieder soweit: Der Himmel öffnete seine Schleusen, und aus harmlosen Schauern wurden wahre Wasserfälle. Gullydeckel wurden zu Springbrunnen, Keller zu Planschbecken – und so mancher Hausbesitzer stand plötzlich im eigenen Wohnzimmer knöcheltief im Wasser.
Zum runden Geburtstag des Max Ernst Museum Brühl des LVR wird ein rauschendes Museumsfest voller Kunst, Erinnerungen und Ideen für die Zukunft gefeiert. So sieht das Programm aus:

Donnerstag, 4. September
15-18 Uhr: Vernissage mit Sektempfang im Fantasie Labor
19 Uhr: Große Eröffnung im Dorothea-Tanning-Saal: Loplop und Sedona Vogel, Marion Verboom und Christoph Westermeier. Aktuelle Kunst trifft auf Max Ernst in der Sammlungspräsentation des Max Ernst Museums. Die in Paris lebende und arbeitende Künstlerin Marion Verboom zeigt eigens für das Max Ernst Museum geschaffene Skulpturen, mit denen sie mit traditioneller Vorstellung von Skulptur und Materialität bricht. Ihre surrealistischen Objekte erinnern an die Assemblagen von Max Ernst. Der in Düsseldorf lebende Künstler Christoph Westermeier stellt in einer Fotocollage seine künstlerische Forschung zu Max Ernst, Surrealismus und Kolonialismus vor. Alle Interessierten sind eingeladen zu Musik, Getränken und Speisen auf der Terrasse sowie zu DJ-Set und Ambience Music mit Alisa Berger.
Weiterlesen: Max Ernst Museum des LVR - Großes Fest zum 20-jährigen Bestehen
Buchtipp von Linus Reitz von der Buchhandlung Brockmann
Bela Rothenbühler – Polyphon Pervers;
22 Euro. Übersetzt von Uwe Dethier.

Weiterlesen: Buchtipp des Monats von der Buchhandlung Brockmann - Promotion
(tg) Monika Lusnia wurde 1985 im polnischen Ort Zgierz nahe Lodz geboren. Sie wuchs mit der Familie aber in Warschau auf, schloss dort die Schule ab und studierte an einer privaten Universität Tourismus. Mit dem Bachelor in der Tasche schloss sie 2009 das zusätzliche Master-Studium Management erfolgreich ab.

Danach zog sie ohne Deutschkenntnisse nach Köln. „Das war schon abenteuerlich“, lacht sie heute. „Ich habe alle Deutschkurse mit Bravour an der Volkshochschule in Köln abgeschlossen.“ Sie arbeitete als Sachbearbeiterin beim Bundesanzeiger und begann im Jahr 2016 eine Ausbildung zur Fotografin an der Fotoakademie Köln. Seit 2019 ist Monika Lusnia nun eine ausgebildete Fotografin, die sich auf Hochzeiten sowie Familien- und Porträtfotos spezialisiert hat.
„Fotografie ist seit Jahren meine Leidenschaft und die Methode, die Realität zu zähmen und Neues zu erleben. Im Laufe der Zeit wurde sie zum Motor der Veränderung und meiner persönlichen Entwicklung“, sagt Monika Lusnia, die 2022 nach Brühl zog. Sie hat ihre Bilder bereits häufiger ausgestellt. Inspiriert wurde sie von großen Fotografinnen und Fotografen wie Vivian Maier, Nan Goldin, Richard Avedon, Colin Gray und Erwin Olaf oder im Fall der Stillleben-Fotografie von Maciek Miloch.
Monika Lusnia ist sehr kreativ und innovativ und mag düstere, schräge Stillleben, die sie selbst arrangiert hat. Obskur, aber ästhetisch und gleichzeitig reich an Symbolen und Metaphern sind die Bilder, die sie u.a. auf ihrem Instagram-Profil „schraege_stillleben“ zeigt. Sie schlendert gerne über Flohmärkte, „wo man sich inspirieren und wahre Schätze finden kann“.
Seit dem 1. August stellt Monika Lusnia in der Mitgliederausstellung „Interim“ des Brühler Kunstvereins ihre Werke aus. Zusammen mit Stefan Sprick, Heike Löhrer (beide Fotografie) und Antje Günther (Malerei) zeigt sie unter dem Motto „Gemeinsamkeiten mit Gegensätzen – Vier Weltansichten“ ihre Werke in der Alten Schlosserei des Marienhospitals, Clemens-August-Straße 24. Sie ist bis zum 17. August von Mittwoch bis Sonntag von 15 bis 17 Uhr zu sehen.
Ich lebe in Brühl seit ....
2022. Vorher habe ich in Köln gewohnt.
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