Rund 70 Gäste folgten der Alterstraumazentrum-Einsegnung, zelebriert vom Brühler Gemeindepfarrer Joachim Thull. In modernen fünf Doppelzimmern, großzügigen Bädern und einem Therapieraum für Krankengymnastik, Logo- und Ergotherapie werden zehn PatientInnen umfassend behandelt und betreut.

Rund 1,6 Millionen Euro Fördermittel stellte das Land NRW zur Verfügung und übernahm damit in etwa zwei Drittel der Gesamtkosten. Der restliche Betrag wurde aus Eigenmitteln des Trägers GFO – den Franziskanerinnen zu Olpe – übernommen.
„Das zeigt, das Land setzt klar auf den Standort Brühl – und der Träger investiert bewusst in der Gesundheitsversorgung an diesem Standort“, freut sich der Kaufmännische Direktor Stephan Muhl. Im Rhein-Erft-Kreis ist das ATZ einmalig in der Krankenhauslandschaft.
Am 21. September findet von 11 bis 17 Uhr die erste Klemmbaustein-Ausstellung „Brühl Klemmt“ in Brühl statt. Die Veranstaltung im BRÜNEO, Marie-Curie-Straße 3, bringt Fans von LEGO® und alternativen Klemmbausteinherstellern zusammen.

Volt Deutschland wurde im Jahr 2018 gegründet und gilt laut Wikipedia als „sozialliberal, progressiv und europaföderalistisch“. Seit dem Jahr 2022 gibt es Volt auch in Brühl. Nach dem Rücktritt des Vorsitzenden Eckart Riedel, der viele Jahre für die Linken im Brühler Stadtrat saß und sich dann Volt anschloss, war die Position des Spitzenkandidaten von Volt in Brühl vakant. Die Wahl fiel dann auf Finn Mangrich.

Mit seinen 20 Jahren ist er der jüngste Spitzenkandidat unter den zur Kommunalwahl antretenden Brühler Parteien. Finn Mangrich wurde 2004 in Köln geboren. Vor zwei Jahren baute er am Max Ernst Gymnasium sein Abitur, begann ein Studium der Volkswirtschaftslehre in Bonn und ist zusätzlich Werkstudent im Lebensmittelbereich. In seiner Freizeit trifft er gerne Freunde, er spielt Volleyball beim Brühler Turnverein.
Weiterlesen: Volt nominiert Finn Mangrich - Brühls jüngster Spitzenkandidat
Die Ortsgemeinschaft Brühl-Ost e.V. hat das Buch „Die Zuckerfabrik Brühl“ von Evi Gelath unter Mitarbeit von Rainer Kröner wieder in unveränderter Form aufgelegt. Es umfasst 202 Seiten und behandelt die Geschichte der Zuckerfabrik in Brühl-Ost von 1883 bis 1990. Nach seinem Erscheinen im Jahr 2021 war das reich bebilderte Buch rasch vergriffen. Nun kann man es wieder erwerben.

ist der Leitgedanke einer Demonstration, zu der die überparteiliche Initiative „Gemeinsam für Brühl“ aufruft. Am 5. September ab 18 Uhr werden sich die Mitglieder eines breiten Bündnisses der Zivilgesellschaft Brühls auf dem Balthasar-Neumann-Platz versammeln. Dazu gehören viele Vereine, die Kirchen, kulturelle Initiativen, das Eisenwerk Brühl als größter Arbeitgeber der Stadt und alle demokratischen Parteien. Eingeladen sind alle Bürgerinnen und Bürger Brühls.

Weiterlesen: „Vielfalt. Respekt. Menschenwürde - Deine Stimme für unsere Demokratie“
Verlagssonderveröffentlichung
Wem der Sommer nicht heiß genug war, der darf sich ab dem 1. September wieder auf schweißtreibende Temperaturen im Saunagarten des KarlsBad Brühl freuen.

Tief durchatmen und den Alltag vergessen: Im Brühler Saunagarten erwarten Einsteiger wie Profis Temperaturen von moderaten 60 bis hin zu heißen 110 Grad Celsius – und eine große Vielfalt an Saunen und Bädern. Insbesondere die beliebten Saunen Suuri, Stuga und Maa, erbaut im Blockbohlenstil, sorgen im Herbst und Winter wieder für frische Kräfte und Erholung bei ihren Gästen. Das lichtspendende Valo-Bad, das Dampfbad und das Ruhehaus runden das Angebot im KarlsBad ab.
Von Fred Haussmann
Im Zoom Open-Air habe ich Monika Wilk nach langer Zeit wieder gesehen. Monika ist die Bewohnerin des kleinsten Hauses unserer Stadt, war die erste BioMarkt Unternehmerin Brühls, ist nun im 76. Lebensjahr, nach wie vor Kunst- und Kulturschaffende und kommunal immer noch sehr engagiert.

Weiterlesen: Stadtgeschichte ist die Summe der kleinen Geschichten einer Stadt
Die Brühler Chorvereinigung 1846 e.V. lädt in Kooperation mit der Stadt Brühl am Tag der Deutschen Einheit zur bundesweiten Mitmachaktion „Deutschland singt und klingt“ auf dem Brühler Rathausvorplatz ein.
Verlagssonderveröffentlichung
Ins Dunkel von Angela Steidele, gebunden, 26,00 €

Nach ihrem letzten Roman „Aufklärung“, der uns in das Leipzig zu Zeiten Bachs geführt hat, nimmt uns Angela Steidele nun mit in die wilden 20er Jahre. Genauer gesagt in die Welt des Kinos, der dunklen Straßen und hell erleuchteten Nachtclubs.
Weiterlesen: Buchtipp von Berenike Wannenmacher-Ginter von der Buchhandlung Brockmann (Promotion)
Bernhard Münch berichtet aus dem Archiv von Jakob Sonntag (1902-1991)
Vor 395 Jahren
Stadtbrand

Ob man den Begriff „schwarzer Tag“ tatsächlich auf den Rauch und Ruß eines Brandes zurückführen kann, sei dahingestellt. Einen solchen schwarzen Tag jedoch erlebte Brühl am 15. September des Jahres 1530: ein verheerender Stadtbrand färbte den Himmel über dem kleinen Städtchen zunächst rot und legte im Verlaufe weniger Stunden beinahe die gesamte Stadt in Schutt oder eher fast nur Asche. Denn Steinbauten waren sehr selten. Lediglich einige wenige Häuser überstanden diese Feuersbrunst, ansonsten entstand Brühl nach diesem Datum quasi völlig neu. Einer der wenigen Zeugen der Zeit „davor“ ist das große Haus zum Stern (ehemals Haus Moons), das dem Brühler Markt seinen eindrucksvollen Abschluss nach Norden hinbietet. Dem Archiv des Brühler Ehrenbürgers Fritz Wündisch ist zu entnehmen, dass das Haus etwa um das Jahr 1525 herum vom damaligen kurfürstlichen Oberkellner (Kämmerer) Wilhelm Kannegießer erbaut wurde.
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