Nachdem der Kirchenchor St. Servatius aus Brühl-Kierberg 2014 bereits Mendelssohns Paulus-Oratorium aufgeführt hat, wurde in diesem Jahr der „Lobgesang“, eine Symphoniekantate des bedeutenden Komponisten der Romantik zum Thema eines weiteren Chorprojekts gewählt.
Seit dem Frühjahr probt der Kirchenchor St. Servatius den „Lobgesang“ unter der Leitung von Kantor Michael Wülker.
Ende Oktober hat die Stadtverwaltung den Haushalt für das kommende Jahr und auch die Zahlen für dieses Jahr präsentiert. Es sieht nicht so gut aus. Im laufenden Jahr wird ein Defizit von 8,12 Millionen Euro erwartet, für das Jahr 2020 ein Minus von sogar 14,43 Millionen Euro veranschlagt. Daher muss gespart werden. „Sparen ist wichtig, aber sparen ist auch schwierig”, sagt Bürgermeister Dieter Freytag. Sozialausgaben, Personalkosten, Maßnahmen gegen den Klimawandel, die Integration von Flüchtlingen, die Schaffung neuen Wohnraums und das Thema Sicherheit – all das verursacht hohe Aufwendungen. Und die gestiegenen Kosten für die geplante neue Feuerwache kommen auch noch dazu. Große Herausforderungen warten auf den Kämmerer. Wir wollten daher von den Menschen in der Brühler Innenstadt wissen, wo auf keinen Fall gespart werden darf.
Silvia Hake-Knips:
Die Stadt sollte keinesfalls bei der Stadtbücherei sparen. Es wäre auch schön, wenn die Kulturangebote erhalten blieben. Und die Wirtschaftsförderung sollte aufgestockt werden, um etwas gegen den Leerstand der Geschäfte in der Innenstadt zu tun. Ich wäre auch dafür, dass nicht an den Fahrradwegen gespart würde.
„Wir haben mit unserem Kompositionswettbewerb einen Nerv getroffen”
Ein ganz besonderes Jubiläum feiert in diesem Jahr der Förderkreis Musikschule Brühl e.V.. Vor genau 40 Jahren, im November 1979, wurde er gegründet. Dieses Ereignis nimmt der Förderkreis zum Anlass, am Samstag, 23. November um 19 Uhr, einen Festakt für geladene Gäste in der Galerie am Schloss zu veranstalten.
Wir haben uns im Vorfeld der Feierlichkeiten mit den Vorstandsmitgliedern Brixel Kämpf (Schatzmeisterin), Dr. Birgit Martau (Schriftführerin) und Katherin Bollenbeck (Beisitzende) sowie Elmar Frey, dem künstlerischen Leiter der Kunst- und Musikschule der Stadt Brühl (KuMs), getroffen.
Noch immer sind die Vier überwältigt. Sie hatten nicht erwartet, dass der vom Förderkreis ins Leben gerufene Wettbewerb „Trau Dich: Komponier!!!” auf eine so positive Resonanz stoßen würde. Im Frühsommer dieses Jahres hatte der Förderkreis zu diesem Kompositionswettbewerb aufgerufen. Dabei sollten alle Teilnehmer irgendwie die Jubiläumszahl 40 in ihren Kompositionen musikalisch unterbringen. Die Schülerinnen und Schüler der KuMs sollten den Mut aufbringen, eigene Klangwelten zu erschaffen. Dabei wurden sie in einer ganzen Reihe von hochkarätig besetzten und kostenlosen Workshops unterstützt. Die Kosten dafür und die Preisgelder für die besten Arbeiten übernahm der Förderkreis.
Weiterlesen: Im persönlichen Gespräch: Vorstandsmitglieder des Förderkreises der Musikschule
„Das besondere Ambiente zieht die Künstler besonders an”
(tg) Wie doch die Zeit vergeht. In diesem Jahr feiert die „KulturGarage” bereits ihr zehnjähriges Jubiläum. Das von der Stadt Brühl veranstaltete Brühler Kleinkunstfestival findet wieder vom 5. bis 8. Dezember in der Werkstatt des Autohauses Offizier, Kölnstraße 73, statt. Es wartet erneut mit einem abwechslungsreichen Programm der Spitzenklasse auf.
So sind in diesem Jahr der deutsche Slampoet Nektarios Vlachopoulos, der preisgekrönte Kabarettist Mathias Tretter, die kölsche Band SCHMITZ und die Vocal-Rock Gruppe Rock4 in der Autowerkstatt zu Gast. Wir haben uns mit Hardy Offizier, dem Gastgeber und Chef des Citroen Autohauses, unterhalten.
BBB: Herr Offizier, die KulturGarage feiert runden Geburtstag. Zum zehnten Mal gastieren Stars der Kleinkunstszene in Ihrer Werkstatt. Können Sie sich noch an die Anfänge erinnern?
Hardy Offizier: Selbstverständlich. Vor der KulturGarage gab es ja bereits für viele Jahre des Werkstattfestival im Steinmetzbetrieb von Hans-Jörg Blondiau. Als der aufhörte, suchte die Stadt Brühl, die das Festival fortsetzen wollte, nach einem anderen Ort mit einem besonderen Ambiente. Denn gerade diese besondere Umgebung zieht auch die Künstler an. Der in Brühl bestens bekannte Gourmetkoch Andre Bach, mit dem ich zusammen im MGV Eufonia singe, hat der Stadt wohl vorgeschlagen, mich zu fragen, ob ich mir vorstellen könnte, das Festival weiterzuführen. Ich habe spontan zugesagt, weil ich auch sehr kulturinteressiert bin, seit 2001 bei Eufonia mitsinge und vorher auch im Brühler Theater Team mitgespielt habe.
Weiterlesen: Fünf Fragen an: Hardy Offizier von der KulturGarage
(tg) Aletta Bauhaus wurde 1996 in Köln geboren, wuchs aber in Brühl auf. Nach dem Abitur an der Gesamtschule in Brühl im Jahr 2015 begann sie bei der Stadt Brühl eine Ausbildung zur Verwaltungswirtin, die sie zwei Jahre später erfolgreich abschloss. Seitdem arbeitet sie beim Sozialamt in der Abteilung Unterhalt und Einnahmen. Seit Februar 2019 ist sie zudem die stellvertretende Gleichstellungsbeauftragte.
„Meine Aufgaben sind sehr abwechslungsreich und verantwortungsvoll. Ich bin im positiven Sinn überwältigt und dankbar für die Möglichkeiten”, sagt die 23-Jährige, die erst kürzlich im Rahmen einer Aktion von „Engagement Global” für vier Tage in Marrakesch weilte, um sich mit Marokkanischen Frauen darüber auszutauschen, welchen Stellenwert das Thema Gleichstellung und Frauen in der Politik in Marokko genießt. „Ich war positiv überrascht und habe dort viele emanzipierte Frauen, die in NGOs (Nichtstaatliche Organisationen) tätig sind, kennengelernt”, blickt sie zurück. Ein Gegenbesuch ist für das nächste Jahr geplant.
Der Saunapark des KarlsBad steht für vielfältige Saunakultur auf höchstem Niveau. Drei verschiedene Saunatypen, weitgehend im rustikalen Blockbohlenstil gehalten, lassen keine Wünsche offen: Wer es gern sehr heiß mit Temperaturen von bis zu 110°C mag, wird sich in der urig-gemütlichen MAA-Sauna wohlfühlen. Wer es lieber etwas gemäßigter angehen möchte, kann zwischen der klassischen STUGA-Sauna und der modernen SUURI-Sauna wählen. Die SUURI-Sauna ist die Kultsauna im Saunapark. Hier finden stündlich die beliebten, auf Jahreszeiten abgestimmten Aufgüsse statt. Neben den unterschiedlichen Arten des Saunierens kann der Saunapark auch mit attraktiven Wellnessangeboten wie Rhassoul, Valo-Bad und Massagen bestens überzeugen.
Weiterlesen: Willkommen im Saunapark des KarlsBad (PROMOTION)
Liebe Leser,
vor über 30 Jahren, genau genommen 1986, veröffentlichte Herbert Grönemeyer seinen Song „Kinder an die Macht“. Darin findet sich die schöne Passage. „Gebt den Kindern das Kommando. Sie berechnen nicht, was sie tun. Die Welt gehört in Kinderhände. Dem Trübsinn ein Ende. Wir werden in Grund und Boden gelacht. Kinder an die Macht. Sie sind die wahren Anarchisten. Lieben das Chaos, räumen ab. Kennen keine Rechte, keine Pflichten. Noch ungebeugte Kraft. Massenhaft. Ungestümer Stolz.“
Im Jahr 2019 zeigt sich endlich, dass es Kindern und jungen Erwachsenen tatsächlich gelingt, sich Gehör zu verschaffen und sogar die große Politik zum Handeln zwingt. Ein kleines schulstreikendes Mädchen in Schweden löst eine internationale Bewegung aus, ein Youtuber treibt die CDU vor sich her, deren Zerstörung er fordert. Ob nun die Schülerin Greta oder der Youtuber Rezo, sie haben ein enormes Echo hervor gerufen und das ist sehr, sehr gut so. Denn noch immer gibt es so viele Menschen, die am Handeln der jungen Leute nur das Negative sehen, die sie lächerlich machen und diskeditieren wollen. Die schlicht die Botschaft nicht verstehen (wollen).
Kein anderes Thema bestimmt derzeit so die Schlagzeilen wie der Klimawandel. Die große Koalition hat in Berlin Maßnahmen zum Klimaschutz beschlossen. Doch reichen die aus? Und was kann jeder Einzelne von uns persönlich für ein besseres Klima tun? Das wollten wir von den Menschen in unserer Umfrage wissen.
Angelika und Bernd Schäbethal:
Wir fahren sehr viel mit dem Fahrrad, eigentlich fast immer. Wir nehmen das Auto nur noch, wenn es gar nicht anders geht. Von unserem Wohnort in Liblar sind es nur 30 Minuten mit dem Fahrrad nach Brühl. Wir fahren dann eine schöne Tour an den Villeseen vorbei. In unserem Vorgarten haben wir Blumen gepflanzt und keine Platten verlegt. Seitdem haben wir wieder mehr Insekten und Schmetterlinge im Garten. Und wir haben noch keinen Urlaub auf einem Kreuzfahrtschiff verbracht.
Weiterlesen: Umfrage: Was tun Sie persönlich gegen den Klimawandel?
„Wir haben einfach angefangen”
Wer aufmerksam durch die Straßen von Brühl zieht, auf den Waldwegen spaziert oder sich die Ausflugsziele und die Parkplätze davor anschaut, dem bleibt eins nicht verborgen: Überall verschandelt Müll die Landschaft oder das Stadtbild.
Das wollen viele Brühlerinnen und Brühler nicht mehr hinnehmen. Neben dem von der Stadt einmal im Jahr veranstalteten Frühjahrsputz sollen auch die Aktionen der Gruppe „Clean Up Brühl” die Stadt sauberer machen. Wir haben uns mit den Organisatoren Sonja Pinell und Matthias Gillessen unterhalten, die neben Lisa Herbertz und Katja Herrmann zu den Gründern der Gruppe zählen.
Weiterlesen: Im persönlichen Gespräch: Sonja Pinell & Matthias Gillessen von Clean Up:
„Theater ist eine eifersüchtige Geliebte”
Am Samstag, den 26. Oktober um 20 Uhr findet die Premiere des neuen Stücks des Kleinen Theater Brühl (KTB) statt. Das Ensemble zeigt „Theater, Theater!”, eine „etwas andere” Komödie von Tom Müller und Sabine Misiorny.
Weitere Aufführungen gibt es am 27. Oktober (19 Uhr) sowie am 2. November (20 Uhr) und 3. November (19 Uhr). Unter der Regie von Monika Nicolaj und Jürgen Schulze spielen: Angelika Vogts, Stefan Schmidt, Marco Reinhardt und Wilfried Mimwegen. Wir haben uns mit den Machern des KTB über das neue Stück und den neuen Theater(s)pass unterhalten.
BBB: Worum geht es in „Theater, Theater!”?
Weiterlesen: Fünf Fragen an die Macher des Kleinen Theater Brühl:
(tg) Annette Groll wurde 1969 in Bonn geboren. Dort wuchs sie auch auf und bestand 1988 ihr Abitur. Danach ging sie für ein Jahr als Au-Pair in die USA. Anschließend studierte sie fünf Jahre in Bayreuth Sportökonomie. Vor allem der Veranstaltungsbereich im Sport interessierte sie.
Ihr erster großer Job war die Vorbereitung der Eishockey-WM 1998, die in der Schweiz ausgetragen wurde. In ihrer Vita folgen danach eine kurze Tätigkeit für den DFB, ein längeres Engagement bei der ISL Sportmarketing in Luzern vor allem im Bereich Leichtathletik-Weltmeisterschaften, Tätigkeiten bei den Frauen Fussball Weltmeisterschaften in Deutschland, eine Aufgabe als Managerin beim Schaffhausener Uhrenhersteller IWC, einem Partner der Laureus Sport for Good Foundation. „Ich habe bei allen Jobs viel gelernt und es hat mir sehr viel Spaß gemacht – vor allem auch weil ich viel in der Welt herumgekommen bin”, sagt Annette Groll. Der Liebe wegen zog sie dann zurück ins Rheinland, erst nach Köln und dann inzwischen verheiratet und als Mutter von drei Kindern 2011 nach Brühl.
Willkommen im Saunapark des KarlsBad
Der Herbst beginnt, und es wird wieder spürbar kühler mit Regen, Wind und frühzeitiger Dunkelheit. Das ungemütliche Wetter fordert das Immunsystem unseres Körpers heraus und Erkältungen drohen. Die passende Antwort darauf: Regelmäßige Saunabesuche die den Körper an wechselnde Temperaturen gewöhnen und somit die eigenen Abwehrkräfte und die Leistungsfähigkeit stärken.
Das Saunaangebot in unserer Region ist vielfältig, aber warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute so nahe und mitten im Brühler Stadtgebiet liegt? Mit Parkplätzen direkt vor der Tür, mit bester Verkehrsanbindung des öffentlichen Nahverkehrs und mit moderaten Eintrittspreisen. Der Saunapark des Brühler KarlsBades besitzt den einzigartigen, familiären Charme einer kleinen Oase der Ruhe und Entspannung, in der das Wohlbefinden an erster Stelle steht. Die Anlage umfasst einen modernen, lichtdurchfluteten Gebäudekomplex direkt am Hallenbad und dem Saunapark inmitten einer gepflegten Parkanlage, der durchgehend im finnischen Blockbohlenstil gehalten ist.
Liebe Leser,
es wird ja gerne über die vielen Baustellen in Brühl und die manchmal nur schwer nachvollziehbaren Planungen, die dahinter stecken, geschimpft. Aber es gibt auch Ausnahmen.
Ein Meisterstück an Planung und Ingenieurskunst konnten viele Menschen in Brühl in der Nacht vom 24. auf den 25. August erleben. Zu später Stunde wurde auf der Carl-Schurz-Straße gleich ein ganzes intaktes Gebäude – die ehemalige Milchbar – verpackt, auf einen Schwerlasttransporter gehoben und auf die Reise ins Freilichtmuseum nach Kommern geschickt. Dort ist die Milchbar tags drauf gut angekommen. Sie soll in zwei Jahren im Rahmen des „Marktplatz Rheinland” wiedereröffnet werden.
Auf Wiedersehen in Kommern 2021!
Die Nacht zum Tag machten viele Brühlerinnen und Brühler im August auf der Carl-Schurz-Straße. Anlass war der Abtransport der Milchbar. Das komplette Gebäude zog ins Freilichtmuseum nach Kommern um. Rund um den spektakulären Transport gab es ein spontanes abendliches Rahmenprogramm mit Gesangseinlagen, Wunderkerzen und guter Stimmung. In zwei Jahren wird die Milchbar dann in Kommern wieder zu besichtigen sein.
Der 1. FC Köln unternimmt einen neuen Anlauf, um sich nach sechs Abstiegen seit 1998 endlich wieder dauerhaft in der Bundesliga zu etablieren. Der Aufsteiger hat sich personell gut verstärkt und geht ambitioniert in die neue Saison. Die Elf des ebenfalls neuen Trainers Achim Beierlorzer konnte in den ersten drei Punktspielen überzeugen und in Freiburg auch den ersten Dreier einfahren.
Was ist für die Geißbockelf also diesmal drin? Kann sie sich aus dem Abstiegskampf heraushalten und vielleicht sogar positiv überraschen? Wir haben uns in der Brühler Innenstadt einmal umgehört und dabei auch einige Optimisten gefunden.
Andre Bach (re.):
Der FC wird im gesunden Mittelfeld um Platz 12 herum landen. Das Auftaktprogramm ist allerdings verdammt schwer. Danach kommen dann die Gegner, gegen die der FC punkten kann. Im Spiel gegen Dortmund hat die Mannschaft ihr Potenzial gezeigt und gut gespielt. Am Ende fehlten in der Partie die Körner.
Micka Berboth (li.):
Ich nehme jetzt den philosophischen Ansatz. Leben mit dem FC ist wie eine gute Ehe in guten und schlechten Zeiten. Die schlechten sind wieder vorbei, jetzt kommen die guten. Ich sage: Der FC landet im ersten Drittel.
Ralf und Isabelle Küpper:
Ich tippe auf Platz 13. Sie haben in den ersten Spielen gut mitgehalten und gezeigt, dass die Mannschaft viel Potenzial hat. Der neue Trainer Achim Beierlorzer macht einen guten Eindruck, aber er muss sich erst noch richtig einarbeiten.
Weiterlesen: Umfrage: Was trauen Sie dem 1. FC Köln in der Saison 2019/20 zu?
Zum Abschluss des diesjährigen 18. Brühler Agenda-Marktes veranstaltet der Verein Sonderspaß e.V. am 14. September ein „inklusives Kölsche Leeder Open Air Konzert”. Ab 17 Uhr stehen Musiker aus Brühl und Umgebung sowie die „Jecken Öhrcher” aus Köln und Oly Blum auf der Bühne auf dem Markt.
„Das Besondere an dem Projekt ist das Normale”, sagt Bernhard Schumacher, der 1. Vorsitzende von Sonderspaß. „Jeder kann mitsingen, mitmachen oder einfach nur dabei sein, auf der Bühne oder im Publikum.” Der Brühler Bilderbogen hat sich mit Bernhard Schumacher (53) und seinem Stellvertreter Clemens Krämer (26) zum persönlichen Gespräch getroffen.
(tg) Christian Scheid wurde 1979 in Bonn geboren. 1991 zog die Familie nach Brühl. Nach seinem Realschulabschluss an der Elisabeth-von-Thüringen-Schule besuchte er in Köln ein Gymnasium, in dem er seine Frau Silke kennenlernte. Inzwischen hat das Paar drei Söhne. Christian Scheid arbeitete später bei der KVB im Sicherheitsdienst und auch als Busfahrer in der Südstadt.
Sein ursprünglicher Berufswunsch war, Pfarrer zu werden. Deshalb studierte Christian Scheid auch evangelische Theologie. Er brach das Studium allerdings wieder ab, engagiert sich aber ehrenamtlich in der Gemeinde in Rheinbach bis heute sehr aktiv. Vor 15 Jahren machte er sich selbständig und gründete das Unternehmen CS Security für Sicherheitstechnik.
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