(tg) Kevin Weiler wurde 1993 in Euskirchen geboren und besucht seit acht Jahren das Max Ernst Gymnasium (MEG) in Brühl. Vor einem halben Jahr wurde der 18-Jährige, der momentan die Jahrgangsstufe 12 besucht, zum Schülersprecher des Gymnasiums gewählt. In seiner Freizeit spielt er bei Geburtstagen schon mal gerne den DJ. Oder er kickt. Beim Siegburger SV hütet der talentierte Keeper das Tor.
Liebe Leser,
der Frühling naht und auch die Bürger unserer Stadt sehnen sich danach, endlich wieder einen Kaffee im hellen Licht der warmen Frühlingssonne zu genießen. Mit der Eröffnung der vielfältigen Außengastronomie gewinnt Brühl wieder das besondere Flair einer gewachsenen Innenstadt-Wenn wir in unseren Umfragen und Interviews nach den Vorzügen unserer Stadt fragen, werden oft die Straßencafés und die vielen Brühler Einzelhandelsgeschäfte genannt. Auch der Brühler Bilderbogen profitiert von den inhabergeführten Geschäftenin der Innenstadt, die ja einen überwiegende Anteil unserer Anzeigenkunden ausmachen. Deren Regale sind bereits bestens mit der aktuellen Frühlings- und Sommermode gefüllt.
Karneval ist vorbei, und die knapp sechswöchige Fastentzeit, die zum Osterfest endet, hat begonnen. Viele Menschen fasten traditionell in dieser Zeit. Andere wiederum freuen sich auf das Ende des Winters, um sich dann mehr an der frischen Luft bei erträglicheren Temperaturen zu bewegen und dabei nicht Gefahr laufen, auf vereisten Straßen und Wegen ins Stolpern zu kommen. Beide Angewohnheiten haben den angenehmen Nebeneffekt, dass dabei dem Winterspeck durch das Mehr an Bewgung der Kampf angesagt wird und einige überflüssige Kilos abgenommen werden. Die Möglichkeiten, um fit in den Frühling zu kommen sind dabei ausgesprochen vielfältig, wie unser Umfrage in der Brühler Innenstadt ergab.
Jan Freynick mit Sohn Linus:
Ich fahre mit dem Fahrrad die drei bis vier Kilometer von meinem Zuhause in Brühl-Eckdorf aus ins Büro. Außerdem freue ich mich schon sehr auf die Freiluftsaison beim Tennisclub Fredenbruch, die in ein paar Wochen beginnt. Ich spiele in der Herren-Ü30-Mannschaft des TC Fredenbruch, die in dieser Saison wieder einmal unbedingt aufsteigen will.
Weiterlesen: Umfrage: Weg mit dem Winterspeck – Wie kommen Sie fit in den Frühling?
Die Erfolgsgeschichte des „Jugendkulturhaus Passwort Cultra“ geht weiter. Auch im dritten Jahr seines Bestehens hat sich der Jugendtreff mit seinen einzigartigen, vielfältigen Angeboten etabliert. Und es kommen immer wieder neue dazu. Nach der rauschenden Karnevalsparty im Februar rückt im März die Kunst in den Mittelpunkt. Aber nicht nur die Kunst, sondern auch die „School’s out Party“ sowie die neuen Öffnungszeiten bereichern die Angebotspalette, wie uns Sarah Tauscher, die pädagogische Leiterin des Cultra im persönlichen Gespräch berichtete.
Weiterlesen: Im persönlichen Gespräch: Sarah Tauscher vom CULTRA
„Man mus die Tür offen lassen”
Das öffentliche Bekenntnis des ehemaligen Fußballmanagers Rudi Assauer, an Alzheimer erkrankt zu sein, sorgte kürzlich bundesweit für Aufsehen, Betroffenheit und ein großes Medienecho. Denn nur selten gehen prominente Menschen damit so offensiv um, wie der 67 Jahre alte frühere Macher von Schalke 04.
Weiterlesen: Fünf Fragen an: Christa Dirks-Isselmann und Monika Franke von „Aufwind”
(tg) Michael Wülker wurde 1979 in Recklinghausen geboren. Er wuchs in Laer/Westfalen auf und erhielt seit seinem 6. Lebensjahr Klavier- und später Orgelunterricht. Seine musikalische Laufbahn begann er bereits in jungen Jahren als Sänger am Hohen Dom zu Münster. Nach dem Abitur studierte er an der Katholischen Hochschule für Kirchenmusik St. Gregorius in Aachen, wo er 2005 das Diplom erwarb. Teilweise gleichzeitig absolvierte er ein Kapellmeister-Studium am Conservatorium Maastricht.
Liebe Leser,
das Jahr 2012 ist noch jung, und gegenwärtig fiebern alle Brühler Jecken dem großen Endspurt der diesjährigen Karnevalssession entgegen. „Jeck“ geht es auch weiterhin in der Brühler Politik zu, denn die Bürgerinititiative „Rathaus Stein-
weg bleibt“ hat pünktlich ihre Klage gegen die Stadt Brühl eingereicht, um doch noch einen Bürgerentscheid zu erwirken, damit die Brühler Bürger dann selbst entscheiden können, ob sie für einen Neubau oder die Sanierung des alten Rathauses stimmen möchten. Der neu gegründete Verein „Bürgerrechtsforum e.V.“ nimmt seit kurzem gegen Spendenquittung Spenden für die Finanzierung des kostspieligen Rechtsstreites gegen die Stadt Brühl entgegen (Konto: Bürgerrechtsforum e.V., Stichwort „Rathaus“ Spendenkonto: Brühler Bank e.G., BLZ 370 699 91, Konto Nr. 54187017).
Der Karneval fördert ohne Frage die Kreativität der Menschen. Vor allem, wenn es darum geht, in originellen Outfits herumzulaufen. Viele oftmals selbstgebastelte Kostüme sind großartig gelungen, einige fallen dagegen eher peinlich aus. Wo für einige Menschen die Grenzen des guten Geschmacks überschritten sind, erzählten sie uns in der nachfolgenden Umfrage.
Alina Urban:
Ich habe in Köln einmal einen Mann mit einem Kostüm gesehen, das nur aus Korkenziehern bestand. Überall baumelten Korkenzieher, er war über und über damit bedeckt. Es hat auch die ganze Zeit geklappert.
„Wir sind die fröhlichste und friedlichste Bürgerinitiative”
So langsam aber sich steuert die Session 2012 auf ihren Höhepunkt zu. Wenn sich am Karnevalssonntag, den 19. Februar, wieder der „Närrische Elias“ seinen Weg durch die Straßen der Brühler Innenstadt bahnt, werden wieder Tausende von Jecken die Straßen säumen und gemeinsam mit den unzähligen Teilnehmern des Karnevalszuges ausgelassen feiern. Ganz besonders mit dem Dreigestirn, das wieder auf dem letzten Wagen des Zuges durch Brühl fährt und gleichermaßen den Höhepunkt und Abschluss des im ganzen Erftkreis einzigartigen Karnevalszuges bildet. In diesem Jahr stellen die „Fidelen Bröhler Falkenjäger“ das Trifolium.
Weiterlesen: Im persönlichen Gespräch: das Brühler Dreigestirn 2012
Das Kinderdreigestirn besteht in diesem Jahr aus zwei Mädchen und einem Jungen: Alexandra (Müller) ist der Prinz, die Jungfrau heißt Jenny (Wißkirchen) und den Bauer macht Yannick (Burgard). Bereits vor der Session haben die Drei schon das eine oder andere Highlight erlebt. An ihrem 10. Geburtstag hat sich Jenny als Jungfrau der Session 2012 bei Bürgermeister Michael Kreuzberg vorgestellt. Und wenige Tage vor der Proklamation war das Dreigestirn beim 1.FC Köln zum Training eingeladen.
(tg) Gabriela Graff-Klapp wurde 1965 in Buenos Aires als Tochter deutscher Auswanderer geboren, wuchs dort auf und besitzt die deutsche und argentinische Staatsangehörigkeit. Nach ihrer Schulzeit schloss sie in Argentinien ein Studium der Augenoptik mit Schwerpunkt Kontaktlinsen erfolgreich ab. Sie erhielt ihr Diplom, das auch später in Deutschland anerkannt wurde und dem eines Augenoptikermeisters entspricht. Bis heute arbeitet sie in ihrem Beruf, den sie gerne ausübt, „weil er einem viel zurückgibt, wenn man Menschen helfen kann“. 1989 zog sie nach Deutschland, 1991 lernte sie ihren späteren Mann Jürgen Klapp kennen, den sie 1998 heiratete. Die Familie lebt in Brühl-Kierberg.
Liebe Leser,
ein sehr aufregendes Jahr liegt nun bald wieder hinter uns. Neben den vielen Ereignissen weltweit, etwa die Atomkatastrophe in Fukushima, die Revolutionen in den arabischen Ländern, die weltweit immer drastischeren Umweltkatastrophen und werden uns in Deutschland Atomausstieg, Stuttgart 21, ein total verregneter Sommer und die ewig-andauernde Eurokrise mit sehr gemischten Gefühlen in Erinnerung bleiben. Bayern München wurde in diesem Jahr kein Deutscher Meister, Köln aber auch nicht. Sehr schade.
Das Jahr 2011 geht so langsam zu Ende. Im Fernsehen sind schon die ersten Jahresrückblicke zu sehen. Und auch der Brühler Bilderbogen bat in seiner Monatsumfrage die Brühler Bürger, kurz Rückschau zu halten und ihre Höhepunkte des Jahres zu benennen.
Dabei wurde uns rasch klar, dass angesichts vieler globaler Probleme und Katastrophen (Schuldenkrise, Japan, Libyen, Atomausstieg, usw.) der Rückzug ins Privatleben offenbar eine natürliche Reaktion ist. Der Normalbürger erinnert sich lieber an seine letzte Urlaubsreise oder ein schönes Familienfest als an politische oder gesellschaftliche Veränderungen.
Birgit Cremers:
Mein sehr erholsamer zweiwöchiger Sommerurlaub in Carolinensiel an der Nordsee. Das Wetter war toll, es war nicht zu warm. Ich habe mich so gut erholt, dass ich zuhause gar nicht mehr so recht wusste, wie ich meinen Computer starte.
"Wir fördern die Breite und die Elite gleichermaßen”
Wie in jedem Jahr veranstaltet die Kunst- und Musikschule der Stadt Brühl, kurz KuMS, auch in diesem Jahr ihr traditionelles Weihnachtskonzert. Es findet am Sonntag, den 11. Dezember um 18 Uhr im Konzertsaal des Hauses innerhalb der beliebten Reihe „Eine kleine Dachmusik“ in der Liblarer Straße 12-14 statt. Kleine und große Solisten sowie Schüler-Ensembles zeigen ihr musikalisches Können. Den passenden Rahmen bietet zudem die weihnachtliche Ausstellung der Kunstschüler. Den obligatorischen Dominostein gibt es auch in diesem Jahr. Was sonst noch alles geboten wird, wie das zu Ende gehende Jahr 2011 für die KuMS gelaufen ist und worauf sich alle Interessierten in 2012 freuen können, verrieten uns der Leiter Bernhard F. Schoch, der stellvertretende Leiter und Fachbereichsleiter (FBL) Jazz Elmar Frey, die FBL Kunst Sylvianna Scholtyssek und der FBL Bläser/Gitarre Karel Jockusch im persönlichen Gespräch.
„Die Interessen der Bürger werden nicht ausreichend berücksichtigt”
Es tut sich etwas in Brühl. Es hat sich gezeigt, dass viele Bürger nicht mehr zufrieden damit sind, wie ihre Interessen im Stadtrat vertreten werden. Erst gründete sich die Bürgerinitiative „Bürgerbegehren Rathausanbau Steinweg bleibt“, die im Rahmen ihres Bürgerbegehrens 4.500 Unterschriften sammelte, um den im Rat mit großer Mehrheit beschlossenen Neubau des Rathausanbaus zu verhindern. Nachdem der Rat das Bürgerbegehren für unzulässig erklärte, formiert sich nun weiterer Widerstand.
Weiterlesen: Sieben Fragen an Dr. Bernd Boecken, vom Bürgerrechtsforum
(tg) Brigitte Tiefringer wurde 1967 in Hürth geboren. Schon mit fünf Jahren meldeten ihre Eltern sie beim „Sing- und Instrumentalkreis Kendenich“ an, bei dem sie viele Jahre mitgesungen hat. Mit 17 Jahren übernahm sie eine Vorgruppe des Kreises, ungefähr ein Dutzend Kinder, die die Schuljahre 1 bis 3 besucht haben. So sammelte sie ihre ersten Erfahrungen als Chorleiterin.
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