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Im Interview: Die Band „Pleasure Principle“

Online Spezial 17. Juli 2026

„Jetzt so richtig!“

Anfang der 90er-Jahre landeten „The Pleasure Principle“ mit ihrem Hit „Trip to My Soul“ aus dem gleichnamigen Debütalbum in den Radios. Die Band tourte sogar mit „The Cross“, dem damaligen Rockprojekt des Queen-Schlagzeugers Roger Taylor.

1993 war das Vergnügen jedoch schon wieder vorbei: Es gab Zoff mit der Plattenfirma und sogar ein Protestkonzert auf dem Firmengelände. Die Musiker gründeten anschließend Goya, und fortan wurde auf Deutsch gesungen.

2010 folgte ein erstes Comeback mit dem Doppelalbum „Time Will Flow“, damals wieder unter dem Namen The Pleasure Principle.

Nun sind sie wieder da: Unter dem verkürzten Namen Pleasure Principle kehren Alex Flucht, André Gladbach und der gebürtige Brühler Markus Junker zurück auf die Bühne. Am 11. Dezember feiern sie ihr Comeback – im Blue Shell in Köln – mit neuen und alten Songs, frischer Energie und einer ordentlichen Portion Spielfreude.

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Im Interview mit dem Bilderbogen erzählen die drei, warum sich das Vergnügen jetzt so richtig lohnt …

BBB: Markus Junker, Sie haben Ihre Jugend in Brühl verbracht – welche Erinnerungen verbinden Sie mit dieser Zeit?

Markus Junker: Ich habe in Brühl eine wirklich schöne Teenagerzeit verbracht. Dort habe ich meine ersten musikalischen Schritte gemacht – mit meinen ersten Bands, zum Beispiel „Chameleon“, und unseren Auftritten im Jugendzentrum. Brühl fühlt sich für mich auch heute noch gut an. Diese Zeit hat mich sehr geprägt und viele tolle Erinnerungen hinterlassen. Mit dem Café Junkers hatte ich allerdings nichts zu tun. Mit etwa 20 Jahren zog es mich dann nach Köln, wo für mich ein neues Kapitel begann – die Musik hatte mich da schon komplett gepackt. Ich hoffe, dass einige Leute aus Brühl zum Konzert kommen.

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Rokoko under Construction – The Making of Schloss Augustusburg - vom 27. Juni bis 1. November 2026

Online Spezial 26. Juni 2026

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Brühl, 26. Juni 2026. Zeitreise auf eine Großbaustelle des 18. Jahrhunderts: Erstmals widmet sich eine Ausstellung dem über 40 Jahre währenden Bau von Schloss Augustusburg, das heute zur UNESCO-Welterbestätte Schlösser Brühl gehört. Auftrag- und Namensgeber war der Kölner Kurfürst und Erzbischof Clemens August von Bayern. Architekten, Künstler und Kunsthandwerker aus ganz Europa schufen zusammen mit regionalen Fachkräften im Zuge eines lebendigen Kulturtransfers ein einzigartiges Gesamtkunstwerk des Rokoko.
 
Welche Persönlichkeiten verbergen sich hinter den Namen der Erbauer? Wie sah der Arbeitsalltag damals aus? Welche Techniken und Materialien wurden verwendet? Und gab es während der Bauphase Konflikte oder Skandale? In den Räumen des Gelben Appartements porträtiert die Ausstellung beteiligte Stars wie den bayerischen Hofarchitekten François de Cuvilliés, den Baumeister Balthasar Neumann, den Freskomaler Carlo Carlone sowie bisher weniger bekannte Handwerker, Lieferanten und Tagelöhner.

Abb 6 Johann Conrad Schlaun Schloss Augustusburg Aufriss der Westfassade Bildnachweis LVR Amt fuer Denkmalpflege im Rheinland Grafiksammlung

Johann-Conrad Schlaun, Schloss-Augustusburg, Aufriss der Westfassade
(Bildnachweis: LVR - Amt für Denkmalpflege im Rheinland - Grafiksammlung)

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Willi Frommberger im Kunstfenster Brühl Heide

Online Spezial 14. April 2026

Finissage am 21. Mai, 16:00 im „Heider Treff“ Grubenstr. 33 in Brühl

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Zahlreiche Besucher waren trotz starkem Regen der Einladung des Heider Treffs zur Eröffnung des Kunstfensters mit Werken des Brühler Künstlers Willi Frommberger gefolgt. Ute Remus hielt die Eröffnungsrede mit so manchem Querverweis zur Brühler Kulturlandschaft der 70ger Jahre. Sie spannte einen Bogen bis in die 2000er Jahre, in denen Frommberger noch künstlerisch aktiv war.

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Konrad Beikircher sagt Arrivederci – 50. Jubiläum brühlermarkt 2026

Online Spezial 31. März 2026

Arrivederci? Ja, genau Arrivederci! Konrad Beikircher geht auf Abschiedstournee und füllt das kölsche Grundgesetz noch ein letztes Mal mit Leben. 47 Jahre stand er auf der Bühne und möchte auch jedem Nicht-Rheinländer die Chance geben, zu sehen, dass das Rheinland etwas ganz Besonderes ist. Am Freitag, den 05.06.2026 ist es soweit und Konrad Beikircher wird zur letzten Belustigung noch einmal das ein oder andere Lied liefern.

Mittel 26 06 05 Beikircher pressefoto c Tomas Rodriguez

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Spende an SOS Kinderdorf in Cebu

Online Spezial 02. August 2022

Die einzigartige buddhistische Ausstellung von dem Autoren-Ehepaar Marianne und Dieter W. Kremer war ein toller Erfolg. Wie Dieter Kremer schon bei der Laudatio der Vernissage sagte, Eintritt frei aber Spenden für das SOS Children's Village Cebu Philippinen werden gerne entgegen genommen. Dafür war extra eine Spendenbox aufgestellt worden.

Die Ausstellung war in jeder Hinsicht ein toller Erfolg, das sagten auch die ca. 180 Besucher in den vier Tagen im Hause Wetterstein.

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Editorial zur Coronakrise

Online Spezial 30. März 2020

Liebe Leser,

der Brühler Bilderbogen erscheint 2020 in seinem 35. Jahrgang. Gemeinsam sind wir in und mit Brühl, dem Einzelhandel und der Bevölkerung durch viele abwechslungsreiche, interessante und auch spannende Zeiten gegangen.

Diese Zeit nun in 2020 ist jedoch ganz anders. Wir alle haben es mit einer Situation zu tun, die jeden betrifft, ganz persönlich. Die Gesundheit ist das höchste Gut, das einem Menschen gegeben ist, die wirtschaftliche Existenz, ob als einzelne Person oder als Firma im weitesten Sinne ist jedoch von ähnlich hoher Bedeutung. Für uns als Kulturzeitschrift für die Schlossstadt Brühl ist daher die Lage aktuell genauso schwierig wie für unsere Leser und Anzeigenkunden.


Wann wir als Printmedium wieder erscheinen, können wir heute (30.03.2020) noch nicht absehen, wann die Geschäfte in der Brühler Innenstadt wieder öffnen ebensowenig. Für sie und für uns hängt nach dem Ende der Krise viel davon ab, dass Sie, die Brühler Kundschaft, ihre Einkäufe, Besorgungen und ihren Stadtbummel danach wieder in Brühl tätigen. Kaufen Sie in Brühl ein, stärken Sie die Brühler Geschäfte und schützen und erhalten Sie Arbeitsplätze in Brühl. Das Wiedererstarken unseres Einzelhandels nach der Krise, dem Shutdown, ist wesentlich für eine weiterhin attraktive Innenstadt.

Und auch während der Schließung der Ladenlokale gilt: viele Einzelhändler bieten ihre Waren und Dienstleistungen weiterhin an, Beratung kann per Telefon, Mail, Chat oder Internet erfolgen und in Anspruch genommen werden. Lieferungen per Fahrradkurier sind ebenfalls möglich. Nehmen Sie diese Angebote an und unterstützen Sie die Brühler Geschäftswelt.

Um als Brühler Bilderbogen einen kleinen Beitrag zu leisten, haben wir unseren Inserenten erstmals und unentgeltlich Werbeplatz auf unserer Webseite www.inbruehl.com bereitgestellt.

Daher finden Sie hier in diesem "Sondereditorial" nun abschließend die Anzeigen der aktuellen Printausgabe des Brühler Bilderbogen mit einer Verlinkung auf die jeweilige Webseite ... bitte nutzen Sie diese Möglichkeit.

Lassen Sie uns alle zusammen diese schwierigen Zeiten gemeinsam meistern.

Ihr Team vom Brühler Bilderbogen
Telefon 0 22 32 / 15 22 22 ·
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.


Quelle Grafik: Bernhard Münch,  Gerd Altmann und aalmeidah auf Pixabay

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KarlsBad Brühl bleibt ab sofort geschlossen - Reine Vorsichtsmaßnahme zum Schutz vor Infektionen

Online Spezial 16. März 2020

Mit sofortiger Wirkung bleibt das KarlsBad Brühl geschlossen. Die Regelung gilt bis auf Weiteres. Die Schließung wurde angeordnet, nachdem, die Stadt Brühl ihrerseits sämtliche kommunalen Sportstätten geschlossen hatte.

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Internationales Konzert- und Meisterkursfestival KONTUREN 2020 abgesagt

Online Spezial 15. März 2020

Das Internationale Konzert- und Meisterkursfestival KONTUREN 2020 ist wegen der Corona-Virus-Epidemie abgesagt.


Unser Foto aus dem Jahr 2019: das "Konturen Team" um Prof. Ralph Manno (2.v.l.)

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Schulen und Kinderbetreuungseinrichtungen in NRW schließen

Online Spezial 13. März 2020

In Brühl schließen auch die Jugendzentren und das Max Ernst Museum

Brühl (bpm) Zur Vermeidung einer weiteren Ausbreitung des Coronavirus hat das Land Nordrhein-Westfalen die Schulen und Schulträger am Freitagmittag, 13.3.2020 darüber informiert, dass an allen Schulen im Landesgebiet ab Montag, 16.03.2020, bis zum Beginn der Osterferien der Schulbetrieb eingestellt wird. Es findet ab diesem Tag kein Unterricht mehr statt. Auch die Erzbischöflichen Schulen folgen dieser Vorgabe.

Um den Eltern die Gelegenheit zu geben, sich auf diese Situation einzustellen, besteht allerdings folgende Übergangsregelung: Von Montag, 16.3.2020, bis einschließlich Dienstag, 17.3.2020, besteht für die Eltern die Möglichkeit, aus eigener Entscheidung ihre Kinder zur Schule zu schicken. Die Schulen werden an diesen beiden Tagen während der bis dahin üblichen Unterrichtszeit eine Betreuung sicherstellen. Die Einzelheiten regelt die jeweilige Schulleitung.

Über die Übergangsregelung hinaus wird in allen Schulen während der gesamten Zeit des Unterrichtsausfalls ein Betreuungsangebot geschaffen für Kinder, deren Eltern in unverzichtbaren Funktionsbereichen – insbesondere im Gesundheitswesen – arbeiten, und deren Kinder die Klassen 1 bis 6 besuchen.

Aus diesem Grund bittet die Stadt Brühl alle Eltern, die diese Voraussetzungen erfüllen und eine Betreuung nicht anderweitig einrichten können, sich bis spätestens Dienstag, 17.3.2020, mit ihrer Schule in Verbindung zu setzen, um einen Betreuungsbedarf aus wichtigem Grund anzuzeigen.

Neben den Schulen steht bei der Stadt Brühl Markus Lomp vom Fachbereich Schule und Sport, Tel.: 02232 79-3930 Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. für Rückfragen zur Verfügung.

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Corona-Virus: Aktueller Sachstand in Brühl (12. März 2020)

Online Spezial 12. März 2020

Frühlingsmarkt und Festakt finden nicht statt

Brühl (bpm) Mit Stand Donnerstag, 12. März 2020, wurde in der Einwohnerschaft der Stadt Brühl nach wie vor niemand positiv auf das Corona-Virus getestet. Auch bestand bisher noch keine Notwendigkeit für die Schließung von Schulen, Kitas und sonstigen Einrichtungen. Dennoch trifft sich in der Verwaltung der „Stab für außergewöhnliche Ereignisse (SAE)“ nun regelmäßig und in kurzen Abständen. Dort findet ein intensiver Austausch zwischen den Fachleuten aller Bereiche über den tagesaktuellen Sachstand statt. Aufgrund des direkten und ständigen Austauschs mit dem Krisenstab des zuständigen Rhein-Erft-Kreises, der seinerseits mit dem Gesundheitsamt und den übergeordneten Behörden des Landes in Verbindung steht, wird die aktuelle Lage in Brühl kontinuierlich erfasst, bewertet und daraus sich ergebende Entscheidungen getroffen.

So wurde nun auch beraten, wie aufgrund der aktuellen Coronavirus-Lage mit Veranstaltungen zu verfahren ist, die in Brühl stattfinden. Zwischenzeitlich liegt diesbezüglich ein Erlass des NRW-Gesundheitsministeriums vor. Demnach sollen die örtlichen Behörden Veranstaltungen mit mehr als 1.000 zu erwartenden Besucherinnen und Besuchern grundsätzlich absagen.

Bei Veranstaltungen mit weniger als 1.000 zu erwartenden Besucherinnen und Besuchern ist – wie bisher – eine individuelle Einschätzung der örtlichen Behörden der Veranstaltung erforderlich, ob und welche infektionshygienischen Schutzmaßnahmen zu ergreifen sind.

Alle Entscheidungen richten sich nach der Risikoeinschätzung des Robert-Koch Instituts.

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