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Porträt der Muskerin Lilli Kribben

(tg) Lilli Kribben führt genau Buch. 47 Auftritte hat die 21 Jahre junge Brühler Musikerin bereits absolviert. Große und kleine, solo als Singer/Songwriterin bei Konzerten oder Wettbewerben oder als Sängerin in Formationen wie der „Band des Herrn Wolf“ und anderen. Im Januar rührte sie einen Moderatorenprofi wie Maja Weber mit ihrem emotionalen Auftritt bei „Kunst gegen Bares“ in der Galerie am Schloss zu Tränen. Sie gewann den Contest und steigerte ihren Bekanntheitsgrad so noch einmal.

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Lilli Kribben wurde 2005 in Brühl geboren. Ihr älterer Bruder Max zeigte ihr die ersten Gitarrengriffe, den Rest brachte sie sich selber bei. In der Modern Music School nahm sie im Alter von 13 bis 17 Jahren Gesangsunterricht u.a. bei Nina Anders, die bis heute ihre Mentorin ist. Es folgten ihre ersten Auftritte in der Schulband der Elisabeth-von-Thüringen-Schule und danach auch solo.

Die Brühlerin ist Auszubildende bei der Deutschen Telekom und ist froh über den sicheren Job. Natürlich träumt auch sie von der großen Karriere als Profimusikerin, doch erzwingen will sie nichts. „Ich lasse das auf mich zukommen, wenn sich eine Chance ergibt, werde ich sie wahrnehmen“, sagt sie.

Sie schreibt gerne Liebesballaden
Die Sängerin tritt mit Coverversionen ebenso auf wie mit eigenen Indie-Pop-Liedern. Sie schreibt gerne Liebesballaden und verarbeitet dabei Erlebtes. Im Repertoire hat sie aktuell rund 20 Liedern, darunter fünf eigene, von denen ihr Song „Mutig“ besonders gut gefällt. Wenn sie im Elternhaus probt, kommt es auch vor, dass ihre Eltern, die sie immer unterstützt haben und bei den Konzerten dabei sind, den Fernseher leiser stellen, um zu lauschen.

Neben der Musik gestaltet Lilli Kribben gerne eigene kreative Projekte etwa beim Töpfern oder Zeichnen. In ihrer Freizeit ist sie sportlich aktiv unter anderen beim Klettern und Joggen. Besonders im Sommer fährt sie viel Motorrad mit ihrer Familie. Außerdem verbringt sie gerne Zeit mit Freunden und reist, um neue Orte und Kulturen zu entdecken.

Lilli mag Soloauftritte, liebt es aber auch total mit anderen Musikern auf der Bühne zu stehen. Sie sang bereits bei Straßenfesten, Hofkonzerten, mehrfach beim Brühler Kneipenfestival, beim „Welcome Day“ der Deutschen Telekom, in Köln, in Brühl und im Umland. Die nächste Gelegenheit, sie live zu sehen, ergibt sich am 30. April beim Pingsdorfer Fest „Tanz in den Mai“ an der St. Pantaleon Kirche. Fest steht auch bereits ihr Auftritt als Opener beim Kneipenfest im Status Quodt am 26. September. Schaut gerne vorbei.