ZOOM zeigt Reihe in Kooperation mit dem Hospiz Brühl

Anlässlich des 30-jährigen Bestehens des Hospiz Brühl e.V. zeigt das ZOOM Kino in Zusammenarbeit mit dem Verein eine Filmreihe, die sich mit den Themen Krankheit, Sterben, Tod und Trauer beschäftigt. Es gibt die Möglichkeit, nach den Filmen mit Mitarbeiter*innen von Hospiz Brühl e.V. zu sprechen.

Zoom Roebi geht

Gezeigt wird am 10. Juni um 18 Uhr der Schweizer Spielfilm „Röbi geht“ (2023). „Röbi” weiß, dass er bald sterben wird. Statt sich gegen das Unvermeidliche zu wehren, nimmt er den Tod an, ohne die Liebe am Leben zu verlieren. Der kleinen Filmcrew öffnet er sein Zuhause und sein Herz. Ein intimer und zugleich universeller Dokumentarfilm, der den Tod nicht als Ende, sondern als Teil des Lebens begreift.

Am 17. Juni folgt um 20 Uhr der deutsche Spielfilm „Zum Tod meiner Mutter“ (2021). Julianes Mutter ist erst 64 Jahre alt. Sie ist schwer krank und lebt in einem Pflegeheim. Jetzt will sie sterben und hört auf zu essen und zu trinken. Juliane begleitet ihre Mutter dabei. Freunde und Bekannte nehmen Abschied. Juliane auch, ganz langsam. Jessica Krummacher erzählt in ihrem zweiten Spielfilm vom Sterben, so wie es sich in der Realität verhält.