Besuchen Sie die Wasser-Wuze und entdecken Sie das Geheimnis des Mondsees. Steigen Sie ein ins WAKOBATO, das Patrouillenboot der Wuze, und das Abenteuer beginnt. Sie durchqueren die üppige Wasserpflanzenwelt und begeben sich auf die Entdeckungsfahrt durch hohes Schilf rund um die alte Sternwarte.
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(tg) Thorsten Kleinschmidt wurde 1984 in Brühl geboren. Nach seinem Abitur am Max Ernst Gymnasium bestand er die Aufnahmeprüfung an der „Kunsthochschule für Medien Köln“, an der er inzwischen im 8. Semester studiert. Schon in den letzten Jahren machte sich der 24-Jährige in Brühl einen Namen durch eine Reihe von spannenden Filmprojekten. Im Jahr 2005 porträtierte Thorsten Kleinschmidt in dem Film „Brühl – Globale Stadt“ elf Bewohner Brühls, deren Wurzeln im nahen und fernen Ausland lagen. Ein Jahr später folgte Teil 2. Außerdem drehte er u.a. Filme über die „FigurenTheaterTage“, das Werkstatt Festival und für das Max Ernst Museum.
Weiterlesen: Brühler Fragebogen... mit Thorsten Kleinschmidt
Liebe Leser,
wie wir in den letzten Tagen gesehen haben, ist es gar nicht so einfach einen richtigen Kandidaten zu finden. In der Fußball-Bundesliga haben zuletzt beinahe täglich bekannte Trainer ihren Abschied verkündet. Erst Felix Magath (Wolfsburg), dann Friedhelm Funkel (Frankfurt), gefolgt von Martin Jol (HSV), auch Hans Meyer (M’gladbach), zuletzt Christoph Daum beim FC. Die Vereine sichten nun Kandidaten und hoffen, den richtigen Mann für den Job zu finden. In der Kommunalpolitik stehen die Kandidaten für das Amt des Bürgermeisters fest. Am 30. August wird bekanntlich gewählt. Die einen Parteien haben sich bei der Wahl ihres Kandidaten Zeit gelassen, andere preschten voraus. Wie Sie es von uns gewohnt sind, werden wir die Bewerber ausführlich zu Wort kommen lassen. Den Anfang machen in dieser Ausgabe Jochem Pitz (FDP) und Michael vom Hagen (Grüne), die wir zum persönlichen Gespräch trafen.
So langsam steuern wir auf den Sommer zu, schon im April und Mai gab es sommerliche Temperaturen. Da geht man gerne nach draußen an die frische Luft und sucht sich ein schönes Plätzchen zum Abschalten. Wo sich in Brühl die bevorzugten Ecken zum Relaxen befinden, verrieten uns die Brühler in unserer Umfrage.
Birgit Gillessen mit Sohn Jonah:
Im Karlsbad kann ich sehr gut entspannen, wenn das Freibad geöffnet ist. Da gehe ich dann bei schönem Wetter drei-, viermal im Monat hin. Oft auch mit der ganzen Familie, wenn mein Mann Zeit hat. Dann suchen wir uns ein schattiges Plätzchen oder planschen im Schwimmbecken. Die Wasserrutsche ist auch klasse.
Weiterlesen: Umfrage: Wo können Sie in Brühl im Sommer am besten abschalten
„Dürfen die Zuschüsse nicht ins Unermessliche steigen lassen“
Zum zweiten Mal nach 2004 geht der Jurist Jochem Pitz für die FDP ins Rennen um das Amt des Bürgermeisters in Brühl. Der 48-Jährige verheiratete Vater von zwei Kindern ist seit zehn Jahren FDP-Fraktionsvorsitzender im Brühler Stadtrat.
Weiterlesen: Im persönlichen Gespräch: Jochem Pitz, FDP-Bürgermeisterkandidat
„Freytag ist keine ernsthafte Alternative zu Kreuzberg“
Michael vom Hagen kandidiert erstmals für das Amt des Bürgermeisters. Der 45-Jährige verheiratete Vater einer Tochter ist seit 2004 Fraktionsvorsitzender der Grünen. Er arbeitet als Einkäufer bei der Renault Deutschland AG.
Weiterlesen: Im persönlichen Gespräch: Michael vom Hagen, der Bürgermeisterkandidat der Grünen
„Keine Motivationsprobleme mit tollen Rampensäuen”
Seit 30 Jahren unterrichtet Freimut Eschner am Brühler Max Ernst Gymnasium. Der 1948 in Braunschweig geborene und in Erlangen aufgewachsene Pädagoge gründete 1980 die Theater-AG des MEG, die vom 8. bis 10. Juni ihre neue Produktion präsentiert. Freimut Eschner ist verheiratet, Vater von zwei Kindern und lebt in Köln-Deutz. Wir haben mit ihm über die Theater-AG und das neue Stück gesprochen.
Weiterlesen: Fünf Fragen an: Freimut Eschner, Leiter der Theater-AG
(tg) Monika Müller-Brühl wurde 1942 in Florenz geboren. Nach dem Abitur an der deutschen Schule in Rom begann sie für kurze Zeit ein Kunststudium in Basel, brach das Studium jedoch ab, um 1964 Helmut Müller-Brühl zu heiraten, den langjährigen Leiter der Brühler Schlosskonzerte, der übrigens am Pfingstsonntag mit dem Kölner Kammerorchester im Petersdom vor dem Papst auftrat. Nach der Heirat absolvierte Monika Müller-Brühl eine Ausbildung zur Sekretärin BDI und konnte so ihrem Mann in vielfältiger Weise zur Seite stehen. Die Mutter zweier inzwischen erwachsener Kinder und Großmutter von zwei Enkeln studierte später ein weiteres Mal. Das Studium der vergleichenden Literaturwissenschaft schloss sie an der Universität zu Bonn erfolgreich ab.
Liebe Leser,
der Wonnemonat Mai steht bei uns diesmal ganz im Zeichen großer Feierlichkeiten. Wohl selten zuvor haben wir in einer Ausgabe so viele interessante Themen aufgegriffen, die mit einem runden Jubiläum zu tun haben. So beginnen etwa im Mai die Feierlichkeiten zum 25-jährigen Jubiläum der Verleihung des Titels „UNESCO Welterbe“ an die beiden Brühler Schlösser Augustusburg und Falkenlust. Wir haben uns mit dem Schlossverwalter Uwe Skibbe getroffen, der uns nicht nur viele Einzelheiten des Festprogramms verriet, sondern auch einen Einblick in den Berufsalltag eines „Schlossmanagers“ gewährte.
Am zweiten Sonntag im Mai ist Muttertag. Das hat Tradition. In Deutschland bereits seit 1922. Besonders der „Verband Deutscher Blumengeschäftsinhaber“ war seinerzeit von der Idee begeistert, die jedoch auf die Amerikanerin Anna Maria Jarvis zurückgeht. Sie hatte 1907 zu Gedenken ihrer verstorbenen Mutter ein „Memorial Mothers Day Meeting“ durchgeführt und sich danach ganz der Sache verschrieben, einen offiziellen Muttertag zu erreichen. 1914 wurde der Muttertag dann ein offizieller Feiertag in den USA.
Seit 1949 ist der Muttertag in Deutschland ein nicht-gesetzlicher Feiertag. Wie auch immer, die schöne Tradition wird bis heute gepflegt und erfreut sich nicht nur bei den Müttern großer Beliebtheit. Oftmals unternimmt die ganze Familie an diesem Tag etwas ganz Besonderes. Wir haben uns in der Brühler Innenstadt umgehört und die Menschen nach ihrer schönsten Muttertagsüberraschung oder ihrem schönsten Erlebnis an diesem Tag gefragt.
Manuela Sonntag mit Sohn Nico:
Für mich ist jeder Tag Muttertag. Meine Mutter war sehr gerne Mutter und ist in ihrer Rolle aufgegangen. Wir waren sehr liebe, pflegeleichte Kinder. Mein Sohn hat mir letztes Jahr selbstgepflückte Blumen gebracht, das fand ich sehr süß.
Fünf Wochen lang „Kultur für alle”
Die 33. Auflage des Kulturspektakels „brühlermarkt“ bietet auch 2009 beste Unterhaltung. Vom 15. Mai bis zum 21. Juni geben sich TV-bekannte und regionale Größen sowie Brühler Eigengewächse „die Klinke in die Hand“, wenn sich der historische Rathaus-Innenhof wieder in einen großen Konzertsaal und in eine dem Zeitgeist verpflichtende Lachzone verwandelt.
„Mit modernen Präsentationen auch jüngere Leute erreichen“
Seit 25 Jahren dürfen die beiden weltbekannten Brühler Schlösser den Titel „UNESCO-Welterbe“ tragen. Sowohl das Schloss Augustusburg als auch das Jagdschloss Falkenlust fanden im Jahr 1984 Aufnahme in die Liste des Weltkulturerbes der Menschheit. Das ist ein Grund zum Feiern. Anlässlich dieses Jubiläums finden in diesem Jahr eine ganze Reihe von interessanten Veranstaltungen statt. Im persönlichen Gespräch mit dem Brühler Bilderbogen erzählt Schlossverwalter Uwe Skibbe, worauf sich die Besucher der Schlösser und der Parkanlagen besonders freuen können.
Weiterlesen: Im persönlichen Gespräch: Uwe Skibbe, Schlossverwalter
„Tolle Veranstaltungen beim Tag des offenen Rathauses”
Am Freitag, den 22. Mai, veranstaltet die Verwaltung der Stadt Brühl anlässlich des 60. Jahrestages der Verkündung des Grundgesetzes einen Tag des „Offenen Rathauses“. Von 11 bis 17 Uhr stehen die Türen der Rathäuser für alle Bürger offen. Wir haben uns mit dem Brühler Pressesprecher Gerd Schiffer und Maria Müller aus dem Bürgermeisterbüro getroffen, um von ihnen Einzelheiten zu erfahren.
(tg) Fred Pohl wurde 1965 in Bonn geboren. Schon als kleines Kind stand für ihn fest, dass er entweder Lehrer oder Busfahrer werden wollte. „Ich habe auf der Straße Lehrer gespielt, hatte eine Tafel und Kreide und habe Unterricht für die anderen Kinder gegeben“, lacht er heute. „Auf jeden Fall wollte ich mit jungen Menschen arbeiten.“
2009 wird der 200. Todestag Joseph Haydns gefeiert – natürlich auch beim deutschlandweit einzigen Haydn-Festival, das im vergangenen Jahr unter dem Dach der Brühler Schlosskonzerte entstanden ist. Hochkarätige Gäste und eine neue Kammermusikreihe bieten einen breit gefächerten Einblick in Haydns Werk.
Weiterlesen: Brühler Schlosskonzerte: Glanzlichter im Haydn-Jahr 2009
Liebe Leser,
nach dem langen Winter hat sich in den letzten Tagen der Frühling immer öfter von seiner schönsten Seite gezeigt. Bei Temperaturen um die 20 Grad laden auch die vielen attraktiven Straßencafés und die vielfältige Außengastronomie zum Verweilen unter freiem Himmel ein. In dieser Ausgabe finden Sie sicherlich den einen oder anderen nützlichen Tipp zu diesem Thema.
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