„Den 13. Juli sollten sich alle im Kalender dick markieren“

(tg) Am 8. Juli 2025 jährt sich ein historisches Ereignis: Der Kölner Kurfürst und Erzbischof Clemens August von Bayern legte an jenem Tag den Grundstein zum Bau seines sommerlichen „Lust- und Jagdschlosses“ in Brühl. In die Ruinen einer mittelalterlichen Landesburg gebaut, taufte er es nach seinem zweiten Vornamen „Augustusburg“. Die beteiligten Architekten, Künstler und Kunsthandwerker arbeiteten insgesamt 43 Jahre an der Ausgestaltung des Schlosses und schufen gemeinsam ein herausragendes europäisches Gesamtkunstwerk.
Heute ist das Schloss aufgrund seiner Einzigartigkeit Teil der „UNESCO-Welterbestätte Schlösser Augustusburg und Falkenlust in Brühl“. Anlässlich des 300-jährigen Jubiläums laden die Schlösser Brühl zu vielen verschiedenen Veranstaltungen ein. Wir haben uns mit der „Schlossverwalterin“ Regina Junga und der Leiterin PR und Marketing, Christiane Winkler, unterhalten.
BBB: Frau Junga, bereits das vergangene Jahr war geprägt von zahlreichen Veranstaltungen anlässlich des 40-jährigen Jubiläums des Status UNESCO-Welterbestätte für das gesamte Ensemble. Sie kommen aus dem Feiern ja gar nicht mehr heraus.
Regina Junga: (lacht) Das stimmt. Im letzten Jahr haben wir noch ein bisschen geübt. In diesem Jahr starten wir richtig durch. Bis November wird es ein sehr vielfältiges Programm an Veranstaltungen geben mit unterschiedlichen Schwerpunkten, vielen Informationen und noch mehr Mitmachaktionen. Besonders den 13. Juli sollten sich alle in ihrem Kalender dick markieren.
BBB: Was wird an diesem Tag stattfinden, Frau Winkler?























